Mittwoch, 12. August 2015

Time, where did you go? - Organisiert bleiben


Keinen Satz höre ich, wenn ich beiläufig aus meinem Leben erzähle, so oft wie "Wie schaffst du das eigentlich immer alles?"

Also, ich finde schon, dass es recht anstrengend ist, Studium, Kind und Arbeit nebeneinander zu jonglieren, und gerate auch ab und zu ins Schwitzen, wieviel ich aber tatsächlich mache, wird mir meistens erst bewusst, wenn ich mein Pensum ausgebreitet vor mir liegen sehe. Und weil ich selbst erst mühsam lernen musste, mich so gut zu organisieren, und eigentlich, wenn man mich lässt, eher zu den Tagträumern und Schlendrianen gehöre, gibt es hier und heute mal den nach meiner Erfahrung besten Weg, wie man ein besonders volles Leben gebacken bekommt - einen Terminplaner führen!

Dienstag, 11. August 2015

Statt Kaffee: LeseLust im August

Jetzt hatte ich einen vollständigen Samstagskaffee-Eintrag fertig geschrieben, mit Bildern versehen und abgespeichert, aber aus mir unerfindlichen Gründen hat Blogger beschlossen, ihn zu löschen. Es ging irgendwie um Essen, um Fernsehserien und um die Hitze da draußen, aber mir ist die Lust vergangen, alles noch einmal zu tippen.

Darum heute stattdessen: LeseLust im August!



Dienstag, 4. August 2015

Küchenchaos: Brokkoli-Blauschimmelkäse-Tarte

Brokkoli ist ein sehr unterschätztes Gemüse. Früher mochte ich ihn nie, und auch in meiner kurzen Vegetarierzeit gab es nie Brokkoli. Einzug in meine Küche hielt er dann zunächst mit dem Kaisergemüse, das schnell, leicht und vielseitig zubereitbar ist und deswegen immer noch zu meinen Lieblingsbeilagen gehört. Auch in Babynahrung habe ich ihn mitpüriert, als Herr F. noch kleiner war. Wahrscheinlich ist er deswegen so großer Brokkoli-Fan. Vielleicht liegt es aber auch an Ikea.





Der Brokkoli wird seit einigen Jahren als "Wundergemüse" gefeiert, macht angeblich schön, schlank, stärkt alle möglichen Organe und beugt Krebs vor. Letztere Eigenschaft zeigt sich vor allem im rohen Zustand, beispielsweise in grünen Smoothies. Da finde ich seinen Geschmack allerdings nicht so prickelnd und bleibe bei meiner bewährten Apfel-Spinat-Mischung.

Am liebsten kaufe ich meinen Brokkoli tiefgefroren. Der Frische sieht meistens nicht so schön aus, verdirbt mir einfach viel zu schnell und das leidige Putzen kommt dazu. Tiefgefroren gibt es ihn das ganze Jahr über; so ein Kilosack reicht für drei bis vier Mahlzeiten und ist auch in Bio-Qualität nicht besonders teuer.

Aber genug geschwärmt. Hier ist sie nun, meine heutige, von allen Beteiligten gelobte und noch vor der Chance, ein vernünftiges Foto zu schießen restlos aufgegessene Brokkoli-Blauschimmelkäse-Tarte!

Samstag, 1. August 2015

Samstagskaffee - Bier, Seewetter und der Mond über Plaguewitz

Und wieder ist eine Woche vorbei. Zwischen Kind und Kegel blieb wenig Zeit, sich näher mit der Fragestellung für meine verflixte Hausarbeit zu befassen. Anfangen ist immer das Schwerste, und ohne konkrete Fragestellung kann ich auch nicht anfangen. Leider hat mir die Professorin bisher nur eine grobe Richtung gegeben, und ich tue mich schwer damit, ein Thema zu finden, zumal Alte Geschichte auch nicht gerade mein Lieblingsthema ist. Die Literatur zum Thema ist spärlich vorhanden, und größtenteils auf Französisch. Das ist ja nun wirklich schon eine Weile her.

Gearbeitet wurde natürlich auch, und zwar fleißigst, wie man sieht. Ich stehe übrigens ganz links und zapfe ein Bier. Die Qualität des Bieres ist super, die des Fotos eher nicht.




Donnerstag, 30. Juli 2015

Von der Schwierigkeit, sich mit Müttern zu verabreden

Zugegeben, ich bin ein schwieriger Entscheider. Wer sich mit mir treffen möchte, sollte schon einen Plan haben, denn eh ich herausgefunden habe, was ich eigentlich will, ist der Abend vorbei.

Das Kinderhaben macht die Sache natürlich nicht leichter, wenn man plötzlich Nickerchen, Bettgehzeiten, Snacks und eine gesicherte Betreuungskette im Hinterkopf behalten muss.


Dieser Kuchen könnte dir gehören!


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