Samstag, 1. August 2015

Samstagskaffee - Bier, Seewetter und der Mond über Plaguewitz

Und wieder ist eine Woche vorbei. Zwischen Kind und Kegel blieb wenig Zeit, sich näher mit der Fragestellung für meine verflixte Hausarbeit zu befassen. Anfangen ist immer das Schwerste, und ohne konkrete Fragestellung kann ich auch nicht anfangen. Leider hat mir die Professorin bisher nur eine grobe Richtung gegeben, und ich tue mich schwer damit, ein Thema zu finden, zumal Alte Geschichte auch nicht gerade mein Lieblingsthema ist. Die Literatur zum Thema ist spärlich vorhanden, und größtenteils auf Französisch. Das ist ja nun wirklich schon eine Weile her.

Gearbeitet wurde natürlich auch, und zwar fleißigst, wie man sieht. Ich stehe übrigens ganz links und zapfe ein Bier. Die Qualität des Bieres ist super, die des Fotos eher nicht.




Plagwitz? Plaguewitz!

Jap, wir coolen Kinder sagen das so. Schon seit Jahren, schon seit Hypezig, aber vor Likezig. Und Plagwitz wird sogar noch schöner, wenn man es verlässt und über die Karlbrücke nach Schleußig radelt:


Schlecht zu erkennen, aber schön - der Mond über Leipzigs Westen

Außerdem war ich zum Anbaden oder eher Anplantschen am Cospudener See. Herr F. hatte eine Menge Spaß im Wasser und am Strand, es waren nette Temperaturen und mir war ganz urlaubig zumute.




Das Urlaubsgefühl verstärkte sich noch, als ich abends zu Freunden zum Grillen radelte und nachts ziemlich betrunken wieder zurück. Überhaupt fühlt sich Sommer, wenn man es richtig macht, auch ohne Reisen nach Urlaub und Erholung an. Riecht am Kopf eines Kleinkindes - es riecht nach Sand und Sonnencreme und ein bisschen nach Meeressalz. Außerdem singt es selbstgedichtete Kinderreime und baut Burgen, die es dann eifrig und voller Freude wieder niederstampft.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Neuerer Post Älterer Post
Design und Inhalt © Morjanne | 2015