Dienstag, 31. März 2015

Küchenchaos: Karamell-Cupcakes

Keine besonders populäre Meinung, und auch ein bisschen altbacken, aber: Cupcakes sind, küchenbezogen, die sinnloseste Erfindung nach Molekularküche und veganem Käse.

Es ist vollkommen unmöglich, sie zu essen. Zu viel Creme: schmeckt, als hätte man in ein Stück Butter gebissen. Zu viel Muffin: trocken.
Man muss schon die Kiefergelenke einer Cobra oder eines Pornosternchens besitzen, um Creme und Muffin im richtigen Verhältnis gleichzeitig abzubeißen, und ich bin mir sicher, ich bin nicht die Einzige, die dabei mit der Nase aufditscht.



Da sich nun aber eine Fertigbackmischung zusammen mit vier ihrer Freunde auf verschlungenen Wegen in meine ansonsten fertigbackmischungsfreie (In Schleußig hat man da einen Ruf zu verlieren. Außerdem widerstrebt es mir, drei Euro für ein Beutelchen Mehlmischung auszugeben, dem man im Endeffekt fast alle Zutaten noch zugeben muss) Küche verirrt hat, sie alle nur noch ein paar Monate haltbar sind UND ich nicht diejenige war, die abwaschen musste, habe ich mich gestern hingestellt und Karamell-Cupcakes gebacken.

Eins muss man ihnen lassen: Sie sehen ja schon recht lecker aus.

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